Kath. Pfarrei St. Laurentius

Konnersreuth in der Oberpfalz

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Taufe Jesu

Das Fest der Taufe Jesu lädt mich ein mein Leben in der Taufe Jesu und in meiner eigenen Taufe zu verwurzeln
Zu meiner eigenen Taufe Ja sagen, heißt schon die Gnade der Taufe in mir lebendig werden lassen und daraus schöpfen und leben können.

Wenn wir uns jetzt fragen wie unser Leben in der Taufe Christi verwurzelt sein kann, dann liegt der Kern darin, dass jedes Leben sowie jeder Fluss, eine Quelle braucht. Kennen wir die Quelle, die unsere christliche Berufung nährt? Wir sagen sicherlich alle ganz schnell: „Ja, natürlich!“ Hand auf ´s Herz! Können wir aus der Quelle unseres Glaubens trinken oder ist sie verschüttet? Übersehen wir nicht oft diese Quelle im alltäglichen Leben?  Jesus möchte uns neu zur Quelle führen!
Mit seiner eigenen Taufe im Jordan wollte uns Jesus sagen, dass jede christliche Berufung und Lebensform ihren Ursprung, in der Taufe hat.

Die Taufe sagt uns:
„Gott ist da für dich - wie Wasser.
Gott ist da für dich - im Wasser
Er nimmt dich an - so wie du bist, damit du in seiner Liebe glücklich leben kannst und durch Glaube Hoffnung und Liebe alles Böse überwindest.
Er nimmt dich an - so wie du bist, und verwandelt dein Leben in einen Gottesdienst.
Er nimmt dich an - so wie du bist, und füllt deine christliche Berufung mit Kraft und Stärke.
Er nimmt dich an - so wie du bist, damit du jeden Tag fähig sein kannst deinen Glauben zu leben.
Er nimmt dich an - so wie du bist, weil Gott keinen perfekten Menschen sucht, sondern welche die Ja zu ihm sagen und sein Wirken in ihrem Leben zulassen.
Die Taufe Jesu macht deutlich, dass das öffentliche Wirken Jesu im Auftrag des Vaters geschieht, der wie schon gesagt, die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt hat, damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Die Verwurzelung meines Lebens in der Taufe ist immer wieder neu die Herausforderung, dass wir uns von Christus berufen lassen, in seinem Auftrag handeln und leben.

Das Wasser der Taufe erinnert an das Leben. Wasser ist etwas lebendiges und lebensspendendes. Mit Wasser kann ich mich waschen. Mit Wasser kann ich meinen Durst stillen. Vom Wasser aus der Seite Christi kann ich mein Leben nähren, denn die Kirche sagt uns in der Präfation zum Herz Jesu- Fest: „Aus der geöffneten Seite Christi entspringen die Sakramente der Kirche.“
Christus selber nennt im Johannesevangelium den Heiligen Geist das lebendige Wasser, das alle erhalten sollen, die an ihn glauben. Wenn wir glauben, werden auch wir im Geist Gottes Jesus erkennen. In der Taufe empfangen wir das lebendige Wasser, den Heiligen Geist. Durch ihn sollen wir Jesus, der uns berufen hat, wieder ganz neu erkennen und erfahren im Alltag unseres Lebens.
Im Vertrauen auf den Heiligen Geist haben wir unseren Glauben immer wieder erneuert. Im Vertrauen auf den Heiligen Geist versuchen wir jeden Tag neu unseren Glauben zu leben. Wie gut uns dieses Leben gelingt, hängt letztendlich davon ab, wie weit wir uns mit unserem Leben auf das Wirken des Heiligen Geistes einlassen.

Von der Taufe Jesu wissen wir, dass sich der Himmel öffnete und der Geist Gottes auf ihn herabkam. Dann erklang die Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe" (Mt 3,17).
Wenn unser Leben in der Taufe Christi verwurzelt ist, dann wird Gott sprechen können: „Das sind meine geliebten Töchter und Söhne, an denen ich Gefallen gefunden habe." Amen.

Ernennung zum BGR

Unser Pfarrseelsorger
P. Benedikt Leitmayr osfs
wurde am 27. Januar 2019
von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer
zum Bischöflichen Geistlichen Rat ernannt.


BGR Ernennung
PGR Gaeste
Wir gratulieren herzlich!

Betrachtungen zum Kreuzweg

13. Station: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

Lourdeskreuzweg 13. Station

Kreuzwegstation zum Hören


14. Station: Jesus wird ins Grab gelegt

Lourdeskreuzweg 14. Station

Kreuzwegstation zum Hören


15. Station: Die Auferstehung und das neue Leben

Lourdeskreuzweg 15. Station

Kreuzwegstation zum Hören

Weihnachten 2020

Pfarrkirche Weihnachtszeit

Aussendungsbotschaft von Bischof Rudolf an alle Sternsinger im Bistum Regensburg

Hausgebet - Fest Erscheinung des Herrn (Dreikönigsfest)

Feierlicher Weihnachtsrosenkranz

Rosenkranz v. Hl.Abend b.Taufe d. Herrn

Weihnachten Mal- und Quizheft für Kinder

Liturgische Tagestexte

Radio Horeb

Quiz Versöhnung und Beichte

Weihnachtsgedanken zum Hören

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Weihnachten schenkt dir,
durch das neugeborene Kind in der Krippe
von Betlehem das blühende Leben.
 
Weihnachten schenkt dir,
den wunderbaren Ratgeber, den Fürst des Friedens,
den Immanuel, den Gott mit uns.
 
Weihnachten schenkt dir,
die Frohe Botschaft: „Heute ist dir der Heiland geboren,
der Retter deines Lebens!“
 
Weihnachten schenkt dir,
deinen Platz auf dem Hirten-feld von Betlehem,
damit du mit ihnen den offenen Himmel erleben darfst
und mit ihnen in deinem Herzen sprichst:
„Komm, lass mich nach Betlehem gehen und sehen,
was dort geschehen ist!“
 
Weihnachten schenkt dir,
den hellen Tag mitten in der Nacht und du wirst erleben,
dass du nicht im Finstern unterwegs bist,
sondern das Licht des Lebens in dir trägst.
 
Weihnachten schenkt dir,
dass mitten in deine Lebensgeschichte die Versöhnung
und der Friede unseres Gottes in dein Herz
und in deine Seele gelegt werden und du ganz neu durchatmen kannst.
 
Weihnachten schenkt dir,
in der Begegnung mit dem Kind von Betlehem
ein neues und erfülltes Leben in das du schreiben kannst:
„Heute ist der Heiland in mein Leben eingezogen,
ich kann ihn  darin erfahren,
ich kann seine lebendige Gegenwart spüren
und ich kann ihn mit den Hirten anbeten.
 
Weihnachten schenkt dir,
den Stern der Heiligen Nacht,
der dir die Sternstunden deines Lebens erkennen lässt
und dir Tag für Tag den Weg zeigt,
der dich in die Liebe und den Frieden deines Lebens führt.
 
Weihnachten schenkt dir,
die Hoffnung, die dich nicht hoffnungslos zurücklässt,
den Glauben, der dein Leben durch den Alltag trägt,
die Erfahrung, die dich als einen ganz wertvollen
und einmaligen Menschen erleben lässt,
den Gott in seiner Liebe ins Leben gerufen hat.
 
Weihnachten schenkt dir,
den Segen, dass du mit deinen Schwestern und Brüdern
in der Gottes- und Nächstenliebe lebendige Kirche lebst
und das Friedenslicht von Betlehem
in den Herzen deiner Mitmenschen entzünden kannst.
 
Weihnachten schenkt dir,
durch die Liebe der Heiligen Nacht
eine Heimat in der Geborgenheit
und im offenen Herzen unseres Gottes,
damit du erlebst, dass du nicht in der Fremde
fern vom Heiland lebst.
 
Weihnachten schenkt dir,
auch im Jahr 2020,
mitten in der Coronapandemie,
den Heiland und Retter der Welt, die Liebe,
die Versöhnung, den Frieden, die Gnade
und die Kraft der Heiligen Nacht, die dich so erfüllen wollen,
dass du deinen Lebensweg in der spürbaren Nähe
des menschgewordenen Gottes gehen kannst
und auch darauf vertrauen darfst,
dass er in allen Augenblicken des Jahres 2021 mit dir ist
und mit ihm und seiner Zusage:
„Ich bin alle Tage mit dir…“ unterwegs bist.

Ein segensreiches,
ein gnadenreiches, von der Liebe der Heiligen Nacht beschenktes Weihnachtsfest
und ein von Gott gesegnetes neues Jahr 2021.
Jesus, der menschgewordene Heiland, lebt mit dir! Amen.

Weihnachtsgedanken zum Hören

Wo es Weihnachten wird,
da lebt die Liebe,
da ist Friede
in den Herzen
und im Leben der Menschen...

Lass Weihnachten in dein Herz ein,
dann erneuert die Heilige Nacht dein Leben!
Lass Weihnachten in dein Herz ein,
dann lebt der Friede der Heiligen Nacht in dir!
Lass Weihnachten in dein Herz ein,
dann erlebst du, dass die Freude an Gott
die Kraft deines Lebens wird!
 
Lass Weihnachten in dein Herz ein,
dann leuchtet das Licht von Betlehem
auf deinem Lebensweg!
 
Lass Weihnachten in dein Herz ein,
dann kannst du dein Leben als
 Krippe von Betlehem öffnen,
dann kann Maria im Kind von Betlehem
den Heiland der Welt in dein Leben legen,
dann ereignet sich die Geburt Christi
in deinem persönlichen Leben. Amen.
Weihnachtsmeditation 2020
P. Benedikt Leitmayr osfs, Konnersreuth

14. Großer Gebetstag um die Seligsprechung der Dienerin Gottes Therese Neumann

14. Großer Resl Gebetstag 2018114. Großer Resl Gebetstag 2018214. Großer Resl Gebetstag 2018314. Großer Resl Gebetstag 2018414. Großer Resl Gebetstag 2018514. Großer Resl Gebetstag 2018614. Großer Resl Gebetstag 2018714. Großer Resl Gebetstag 2018814. Großer Resl Gebetstag 2018914. Großer Resl Gebetstag 201811

Konzert für Engel

Bengl
Einen besonderen Augen- und Ohrenschmaus bietet der regionale Fernsehsender Oberpfalz TV am Samstag, den 05.12.20, um 20.00 Uhr allen Freunden der klassischen Musik in unserer Region. Es handelt sich um das „Konzert für Engel“, das aus Liedern besteht, die sich Angehörige bei einer online-Abstimmung für ihre Verstorbenen gewünscht haben. Das Konzert hat eine Länge von 89 Minuten. Es fand am Sonntag, 08.11.2020 in der Pfarrkirche St. Laurentius in Konnersreuth statt. Hauptakteure waren Volker Bengl als Tenor und seine Schwester, die Sopranistin Ulrike Machill. Besonders zu erwähnen ist, dass bei diesem Konzert der 1. Geiger der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Japaner Hiro Furukawa, zusammen mit seiner Frau Takako Furukawa am E-Piano, als Gastmusiker aufgetreten sind. Zu hören sind so bedeutende Lieder wie das „Ave Maria“, das in unserer Region sehr bekannte „Maria Loreto Lied“ oder auch die Originalfassung des durch Andrea Bocelli berühmt gewordenen „Time to say goodbye“ sowie die Komposition von Edvar Grieg „Solveighs Lied“. Neben vielen anderen Liedern wie zum Beispiel „Still wie die Nacht“ oder „Abend wird es wieder“ gilt als weiterer Höhepunkt die von Schuhmann komponierte „Träumerei“, die von Hiro Furukawa und seiner Frau einfühlsam interpretiert wurde. Organisatorin und Veranstalterin für das Konzert war wiederum Heidelore Scherdel in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche in Konnersreuth unter Pater Benedikt Leitmayr. Das „Konzert für Engel“ ist übrigens auch im Internet unter www.volker-bengl.de zu sehen.


Dieses Konzert, das in der Konnersreuther Pfarrkirche aufgezeichnet wurde, können Sie im Internet sehen und hören.
Klicken Sie einfach auf diesen Link und Sie kommen direkt zum Konzert.

120. Geburtstag der Resl von Konnersreuth (08.04.1898 – 08.04.2018)

Als das Leben von Therese Neumann hier in Konnersreuth am 08. April 1898 begann, da hatten die Eltern sicherlich nicht vermutet, was aus ihrem Leben wird, oder besser gesagt, wozu Gott ihr Kind berufen wird. Anna und Ferdinand Neumann waren einfache Schneidersleute. Doch was man in ihr Leben schreiben kann ist, sie hatten ein großes Gottvertrauen.
Könnte der 120. Geburtstag der Resl für uns ein Testament hinterlassen? Wenn ja, wie sollte es dann heißen? Offen sein für die Gaben unseres Gottes. Offen sein für das Brot des Lebens, für Jesus Christus. Gerne die Eucharistie feiern und annehmen. Christus anbeten. Wir könnten doch diesen Spuren der Resl nachgehen und heute Christus anbeten. In der Eucharistie Jesus einmal so richtig aus dem Herzen verehren und unser Herz davon ansprechen lassen. Wäre das nicht ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk, das wir heute Therese Neumann mitgeben könnten? Warum wäre es ein schönes Geburtstagsgeschenk? Weil ich glaube, dass wir daraus eine ganz große Fülle für unser Leben wiedergeschenkt bekommen. 
Es ist der Hinweis auf Jesus Christus. Resl, so kann ich es mit einem Wort beschreiben, wollte nichts Anderes in ihrem Leben und Wirken auf dieser Erde und in ihrem Glauben, als sich selbst wirklich Christus hinzugeben und die Menschen auf Christus hinzuweisen, so weit und so gut sie es nur konnte.
Und wir wissen, darin sind nicht wenige, die die Berufung zum priesterlichen Leben gefunden haben. Darin sind nicht wenige, die die Umkehr im Glauben gefunden haben zu Jesus Christus, für ein Leben des Glaubens und der Liebe in Gott. Wir brauchen keine Namen beschreiben. Es sind vielleicht auch unzählige Namen, die wir gar nicht wissen, aber das ist auch nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Gott diese Menschen durch Therese Neumann angesprochen und gerufen hat. So möchte ich uns heute einladen und ermutigen. Schöpfen wir aus diesem Erbe, aus ihrem geistigen Erbe. Sie führt uns hin zur Anbetung. Sie führt uns hin zu Jesus Christus. Sie führt uns hin zu unserer persönlichen Berufung in unserem Leben. Dazu ist wirklich manchmal Beziehung zu Zeuginnen notwendig. Therese Neumann, sie hatte Theresia von Lisieux. Vertiefen wir uns mit der Resl gerade in diese Heilige, in diese kleine Heilige, die von so großer Liebe gelebt und uns beschenkt hat. Aus dieser Liebe leben und Christus anbeten, das ist doch ein wunderbares Geburtstagsgeschenk für unsere Resl.      
Pfarrseelsorger P. Benedikt Leitmayr osfs
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Pfarrseelsorger

P. Benedikt 2017 2
P. Benedikt Leitmayr osfs

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