Kath. Pfarrei St. Laurentius

Konnersreuth in der Oberpfalz

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Sie sind auch herzlich eingeladen, die Messe in den Medien mitzufeiern. Die Messe im Regensburger Dom wird sonntäglich um 10 Uhr per Internet-Lifestream (www.bistum-regensburg.de) übertragen.

Monstranz FockenfeldZweiter Segenszug durch die Pfarrgemeinde Konnersreuth am Palmsonntag
Am Palmsonntag, den 5. April, waren die Seelsorger von Konnesreuth ein zweites Mal mit dem Allerheiligsten durch die Pfarrgemeinde unterwegs um alle Häuser, alle Wohnungen und alle Menschen, die darin leben zu segnen.
Da es keine öffentlichen Gottesdienste und somit auch am Palmsonntag keine Palmprozession gab, machetn wir als Priester stellvertretend für alle sozusagen eine eucharistische Prozession durch alle Straßen unserer Pfarr- und Marktgemeinde Konnersreuth und brachten auf diese Weise den Heiland zu den Menschen. Wir luden wieder ein Kerzen in die Fenster zu stellen und mit uns Christus anzubeten, der uns auf diese Weise mit seiner Gegenwart erfüllte. Ganz bewusst wollten wir den Akzent setzen, dass Kirche und Seelsorger die Menschen auch in dieser herausfordernden Zeit nicht alleine lässt. Wir wollten Begegnung mit Christus schenken, wie sie jetzt möglich ist. Sowie Christus damals in seine Stadt Jerusalem eingezogen ist, so zog er sozusagen am diesjährigen Palmsonntag in unsere Pfarrgemeinde ein. Damals legten sie Palmzweige und Kleider auf die Straßen. Wir konnten das Empfangen Christi mit unseren brennenden Kerzen in den Fenstern begleiten.
Den Segenszug im Ort Konnersreuth begnnan wir vormittags um 10.00 Uhr, in den Ortsteilen nachmittags um 14.00 Uhr
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lourdesgrotte Reslhaus Kopie Weihe an die Unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Maria
Am Donnerstag, den 02. April, alsum 20.30 Uhr die Glocken unserer Pfarrkirche zum Engel des Herrn geläutet haben, habe ich als Pfarrseelsorger unsere ganze Pfarr- und Marktgemeinde Konnersreuth dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.Ich habe herzlich eingeladen, zuhause ein Marienbild auf den Tisch zu stellen, eine Kerze anzuzünden und mitzubeten. Da Therese Neumann durch ihre Visionen eine ganz besondere Beziehung zur Unbefleckten Empfängnis in der Grotte von Lourdes hatte, habe ich ein Weihegebet zur Muttergottes von Lourdes verwendet. Auf ihre Visionen über die Erscheinungen von Lourdes in den Jahren 1929 und 1931, ließ sie ja an ihrem Geburtshaus eine Lourdesgrotte erbauen. Therese Neumann bekam auch in dieser Zeit Originalsteine der Grotte von Lourdes. Ein englischer Arzt der zum damaligen Ärztekomitee von Lourdes gehörte, brachte sie persönlich zu ihr nach Konnersreuth. Diese Steine sollten am Donnerstag bei unserem Weihegebet ein Zeichen dafür sein, dass uns die Gottesmutter Maria bei unserem Gebet alle in der Grotte von Lourdes versammeln will. Ich habe auch die Reliquien der heiligen Bernadette und den Reliquienschrein der heiligen Therese von Lisieux an diesem Abend in die Pfarrkirche gebracht. Als Ehrenkapläne des Wallfahrtsortes Lourdes bilden wir auch täglich eine Gebetskette um die ganze Welt.   
Weihegebet zum Herunterladen

Weihegebet 2. April 2020
Pfarrkirche 2020 2. April

Ein Geschenk der Sonne für unsere Pfarrkirche am 2. April 2020, um 18.58 Uhr


Segenszug durch die Pfarrgemeinde Konnersreuth

Segnung von Konnersreuth

Unter dem Geläut der Kirchenglocken machten sich Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr und Pater Irenäus Goor (Kloster Theresianum) am Freitagnachmittag auf, um von der Pfarrkirche St. Laurentius aus zu Fuß durch die Straßen der Pfarrgemeinde zu ziehen. Mit jeweils einer Monstranz in den Händen absolvierten die beiden Geistlichen einen rund zweistündigen Fußmarsch durch Konnersreuth und die Ortsteile. Ihr Ziel war es, die Häuser zu segnen und den Menschen Trost zuzusprechen. Beim Rundgang mit dabei waren auch Pfarrgemeinderatssprecher Richard Härtl und Theologiestudent Bastian Neumann.

„Wenn die Menschen nicht zu uns kommen können, dann kommen wir zu ihnen“, nannte Pater Benedikt einen Beweggrund für die Aktion. Aufgrund der Coronakrise finden derzeit keine öffentlichen Gottesdienste mehr statt, die Kirche ist tagsüber nur zum stillen Gebet geöffnet. Der Freitag wurde wegen der einstigen Freitagsleiden der Resl ausgewählt.

Gottes Segen allen, die in unserer Pfarr- und Marktgemeinde Konnersreuth leben, beten und arbeiten!

Benefizkonzert mit Tenor Volker Bengl und Sopranistin Ulrike Machil

Von „Ave Maria“ bis „Alle Jahre wieder“
Zuhörer feiern Volker Bengl und seine Schwester Ulrike Machill-Bengl mit stehenden Ovationen
– Konzert wurde ein eindrucksvolles Erlebnis

Weitere Konzerte voraussichtlich am 13. Juni und 08. November 2020

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Konnersreuth. (jr) Eines vorweg, es wurde wieder eines der rührenden und zu Herzen gehenden Adventskonzerte, die gerade diese Zeit so wertvoll machen. Am Sonntagnachmittag war die Pfarrkirche St. Laurentius brechend voll, als Opernsänger und Tenor Volker Bengl gemeinsam mit seiner Schwester Ulrike Machill-Bengl, ein Adventskonzert gaben. Das Künstlerduo sang erst im September in Konnersreuth und kam dieses Mal erneut auf Einladung von Heidelore Scherdel zu einem Benefizkonzert, zu Gunsten der Pflege der klassischen Musik in der Region.

Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr entbot allen ein „Herzliches Grüß Gott in unserer Pfarrkirche“ und hieß die Gäste aus nah und fern willkommen. „Machen wir uns gemeinsam auf den adventlichen Weg“, bat der Geistliche und zeigte sich sicher, „dass wir ein besinnliches, aber zu Herzen gehendes Konzert erleben werden“. Dank galt Heidelore Scherdel, die erneut diesen ganz besonderen Auftritt in Konnersreuth möglich gemacht hat. „Ich freue mich wieder hier zu sein, in dieser wunderbaren Pfarrkirche“, sagte Volker Bengl und erinnerte an seinen ersten Auftritt am 22. September dieses Jahres, als er ein Benefizkonzert zum Erhalt des Resl-Hauses gegeben hatte. „Advent ist die Zeit, in der wir Menschen uns auf die Heilige Nacht einstimmen. Damit wir diesen Zauber der heiligen Nacht auch bewusst erleben“. Bengl betonte, „bei den Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit ist vieles erlaubt, mal leise und besinnlich, aber auch mal laut und heiter“. Eröffnet wurde das Adventskonzert von Sopranistin Ulrika Machill-Bengl und „Ave Maria“, ehe Volker Bengl stimmgewaltig „Panis angelicus“ zum Besten gab. Begleitet wurden die beiden Gesangsolisten von Frank Oidtmann am Klavier, das Pater Benedikt Leitmayr zur Verfügung gestellt hatte. Erstmals trat das Geschwisterduo mit „O heil`ge Nacht“ gemeinsam auf. Es folgte von Volker Bengl „O Jesulein süß“, ehe die Konnersreuther eine Premiere erlebten. Erstmals, so Volker Bengl, sang er das Lied „Es wird schon glei dumpa“, selber begleitet auf seiner Gitarre, in der Öffentlichkeit. Gefühlvoll und einfühlsam sang er dieses Lied, das ihn nach eigenen Worten sehr berührt. Erneut gemeinsam sangen sie „Kommet, ihr Hirten“, ehe mit „Mariä Wiegenlied“ und „Sandmännchen“ ruhigere Töne angestimmt wurden. Einmal mehr beeindruckend der „Abendsegen“ von Engelbert Humperdinck, das beide gemeinsam intonierten. „Bei uns wird live gesungen und musiziert“, sagte Volker Bengl, ehe er die Weihnachtslieder des Österreichers Peter Cornelius mit „Drei Könige“, „Christkind“ und „Christbaum“ anstimmte. „Weihnachten ist ein Fest für die ganze Familie, besonders die Kinder freuen sich drauf“, sagte Volker Bengl, der betonte, dass er gerne Advents- und Weihnachtslieder singt, die ihn schon sein gesamtes musikalisches Leben begleiten. Der letzte Teil des Konzerts begann mit „Leise rieselt der Schnee“ und „Christrose“, sowie „Maria durch den Dornwald ging“, „eines der schönsten Adventslieder, das es gibt“. Gemeinsam mit den Zuhörern wollte sich Volker Bengl und seine Schwester auf den Weg in die Heilige Nacht machen. Krönender Abschluss eines rund 80-minütigen Konzerts waren „Vom Himmel hoch“, „Adeste fideles“ und „Süßer die Glücken nie klingen“. Mit stehenden Ovationen dankte das begeisterte Publikum den drei Künstlern. Als Zugabe wurde gemeinsam „Alle Jahre wieder“ gesungen, ehe sich das Duo mit „Ach, ich hab in meinem Herzen“ endgültig verabschiedete. Heidelore Scherdel nutzte die Gelegenheit, den drei Künstlern mit einem herrlichen Adventsstrauß für ein ganz besonderes und einfühlsames Konzert zu danken.

Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr dankte den drei Musikern für ein Konzert, das die Seele und das Herz berührt haben mit einem herzlichen Vergelts Gott. Den nicht enden wollenden Beifall verstand der Geistliche als Aufforderung, das Gesangsduo für kommendes Jahr erneut nach Konnersreuth zu bitten. Mit Gottes Segen wurden die Zuhörer in den Adventsabend verabschiedet.

Lourdeswochenende u. Nachbarschaftstreffen

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Pfarrfamiliennachmittag 2019

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Ein großes Dankeschön und Vergelt's Gott

Voll besetzt war der Schiml-Saal beim Pfarrfamiliennachmittag der Pfarrei St. Laurentius. Nach einem Gottesdienst in der Kirche ging das Treffen in gemütlicher Atmosphäre weiter. Musikalisch wurde der Nachmittag von einem Blechbläserensemble der Konnersreuther Blasmusik umrahmt.
Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr gab einen kurzen Rück-blick auf die Ereignisse in der Pfarrei, die er seit 2013 leitet. Schon zum zweiten Mal zu Gast in Konnersreuth waren die Reliquien der französischen Heiligen Therese von Lisieux. Weiter wurde 2015 der Waldbesinnungspfad mit Lourdeskapelle eingeweiht, 2017 das Denkmal für Fritz Gerlich. Im vergangenen Jahr war der Reliquienschrein der heiligen Bernadette aus Lourdes in Konnersreuth. Pater Benedikt erinnerte an eine Vielzahl von weiteren Veranstaltungen, durch die Konnersreuth immer wieder in den Mittelpunkt gerückt worden sei.
Bürgermeister Max Bindl bekräftigte die enge Zusammenarbeit und berichtete von vielen Gemeinsamkeiten zwischen Kirche und Marktgemeinde. "Bürgermeister und Pfarrer gehören dem gleichen Jahrgang an, haben einen Handwerksberuf erlernt, nur bei der Fußbekleidung unterscheiden wir uns." Das löste Gelächter im Saal aus, weil jedem bekannt ist, dass Pater Benedikt stets ohne Socken und nur in Sandalen unterwegs ist.
Geehrt wurden Sammler, die schon seit vielen Jahren für die Caritas von Haus zu Haus gehen. "Wir brauchen Menschen, die im Bewusstsein arbeiten, dass sie etwas ganz Wertvolles leisten. Ihre Tätigkeit ist oft nicht ganz einfach", sagte Pfarrseelsorger P. Benedikt Leitmayr.
Besondere Auszeichnungen bekamen langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter der Pfarrei. Belohnt wurden sie mit vom Diözesanbischof unterschriebenen Urkunden. Ein "Vergelt's Gott" sagte der Pfarrseelsorger Petra Elbel, die seit 25 Jahren als Organistin tätig ist.
Jahrzehntelang als Hausmeister für die Kirche im Einsatz ist Josef Scharf. Der Geistliche bezeichnete ihn als "Mister Universalis". Ebenfalls eine Auszeichnung erhielt Engelbert Kreil für seinen Dienst an der Votivtafelkapelle, auf dem Friedhof und am Kriegerdenkmal. Im Anschluss wurden noch Bilder von der Ministrantenwallfahrt nach Rom gezeigt. Danach gab es noch einige unterhaltsame Geschichten. Für die Musik sorte das Bläserensemble unseres Musikvereins.

15. Großer Gebetstag um die Seligsprechung der Dienerin Gottes Therese Neumann

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Die Gläubigen erwarten sehnlichst die Seligsprechung von Theres Neumann. Auch beim 15. Gebetstag stand dieses Anliegen im Mittelpunkt. Prediger beim Festgottesdienst war Münchens Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg.

Gedanken aus der Predigt von Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg

"Meine Großeltern waren mit einem Gebetsanliegen persönlich bei der Resl in Konnersreuth", erzählte der Weihbischof. In der Familie sei deshalb die Resl immer wieder ein Thema gewesen. "Therese Neumann hat Großes bewegt, obwohl sie rein äußerlich ein einfaches Leben hatte. Aber sie hat die Herzen der Menschen in aller Welt erreicht." Ihre Kraft habe sich die Resl aus der Eucharistie geholt, sagte der Weihbischof zu Beginn des Gottesdienstes, der vom Vereinten Kirchenchor Konnersreuth, Mitterteich und Leonberg unter Leitung von Matthias Schraml gestaltet wurde. Gleich zu Beginn der Predigt machte der Weihbischof deutlich, dass Therese Neumann viele Bewunderer und Befürworter hat, es aber auch Skeptiker gibt. "Dennoch, die Resl fasziniert bis heute die Menschen. Aber wir müssen uns auch mit den Skeptikern auseinandersetzen."

Der Weihbischof nannte die Phänomene der Stigmata und der Nahrungslosigkeit. Diese seien jedoch kein Grund für eine Heiligkeit. "Eine Stigmata ist eher eine Bestätigung Gottes für die Heiligkeit, entscheidend aber ist das Leben der Therese Neumann". Rupert Graf zu Stolberg wusste vieles über Therese Neumann und hielt seine Predigt frei. "Das Besondere an der Resl ist, wie sie das Leiden des Herrn körperlich ertragen hat. Mehr und mehr wandelte sich ihr Leiden zum Leiden Jesu Christi hin, sie hatte die gleichen Symptome." Dies sei es, was die Menschen an ihr fasziniert, "wie sich ein Mensch voll und ganz mit dem Leiden Christi identifiziert."

Ihre Kraft dazu habe sich Therese Neumann aus der Eucharistie geholt. Unzählige Menschen suchten Rat bei der Resl. "Für die Menschen war Therese Neumann oft ein Meilenstein auf dem Weg zur Bekehrung". Der Weihbischof betonte, dass Gott der Mittelpunkt eines jeden Menschen im Leben und im Handeln sein sollte und ermutigte dazu, die Eucharistie in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen. "Seien wir alle eine demütige, glaubende, liebende und lebende Kirche. Therese Neumann soll uns dazu ein Vorbild sein." Nach dem Pontifikalamt zogen die Gläubigen in einer Lichterprozession an ihr Grab auf dem Friedhof, wo um ein positives Ende des laufenden Seligsprechungsprozesses gebetet wurde. Sein Ende fand der 15. Große Gebetstag mit einem Gebet am Brunnen der heiligen Theres von Lisieux vor dem Geburts- und Sterbehaus der Resl am Unteren Marktplatz. Die Blaskapelle spielte dazu. Der Abend endete mit dem "Engel des Herrn" auf bayerisch.

Erstmalig in offizieller Mission in Konnersreuth

Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg wurde im Pfarrhof von Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr und Bürgermeister Max Bindl empfangen. Nach der Begrüßung trug sich der Gast ins Goldene Buch der Marktgemeinde ein. Im Gespräch mit den Oberpfalz-Medien erzählte der Weihbischof, dass er privat schon dreimal in Konnersreuth war, in offizieller Mission heute zum ersten Mal.

Seit 2016 ist der gebürtige Salzburger, der in Ruhpolding aufgewachsen ist, Weihbischof der Erzdiözese München und Freising. Nach dem Empfang ging es begleitet von der Blaskapelle Konnersreuth und den Vereinen im Kirchenzug zur Pfarrkirche, wo die Gläubigen im voll besetzten Gotteshaus bereits warteten. Unter den Hauptzelebranten auch Monsignore Georg Schwager. Er ist in der Diözese für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse zuständig. Mit dabei waren Regionaldekan Georg Flierl, Professor Dr. Wolfgang Vogl, Filip Zdenek Lobkowicz (Abt von Tepl), Stadtpfarrer Bernd Philipp (Waldershof) und fünf weitere Priester. Unter den Gläubigen auch Äbtissin Laetitia Fech (Kloster Waldsassen) und Bürgermeister Max Bindl mit Markträten.

Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr entbot allen Gläubigen, darunter wieder eine starke Gruppe aus den Niederlanden, ein herzliches Grüß Gott und Willkommen. "Wir gedenken heute des 57. Todestages der Resl und beten für einen erfolgreichen Ausgang des Seligsprechungsprozesses", sagte Pater Leitmayr, der den Gläubigen dafür dankte, dass sie eine starke Gebetsgemeinschaft für die dieses Ziel bilden.

Text- und Bidrechte Josef Rosner

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